fünf Clothing – Streetwear aus Bali gegen Fast Fashion – Teil I

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Interview Slow Fashion Startup

In diesem Blogeintrag möchten wir euch die junge Brand fünf Clothing mit ihrer auf Bali hergestellten Unisex-Kollektion vorstellen. Durch ihre enge Zusammenarbeit mit lokalen Familienbetrieben und ihr Einsatz für die Plastikmüllreduktion wollen sie ein Zeichen für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Bekleidungsindustrie setzen. Bei uns stellen sie sich vor.

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Existenzlöhne zahlen? Die Bekleidungsindustrie in Osteuropa – Teil II

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International Interview Label

Im ersten Teil unserer Osteuropa-Serie haben wir versucht einen groben Überblick über die dortigen Arbeitsbedingungen zu geben – mit dem Fokus auf der Lohnproblematik. Für den zweiten Teil haben wir angekündigt einen näheren Blick darauf zu werfen, ob und wie es möglich ist die teilweise schwierigen Arbeitsbedingungen zu verbessern. Zu diesem Zweck haben wir verschiedene Fair Fashion Label angefragt, die in Osteuropa produzieren lassen. Kings Of Indigo ist eine dieser Firmen und wir sind froh, dass wir Margreeth Dronkert gewinnen konnten, um einige unserer Fragen zu beantworten. Wir werden sehen: Es kann tatsächlich möglich sein, bestimmte Aspekte der Bekleidungsproduktion zu verbessern, sofern man gewillt ist die Herausforderungen anzunehmen, die damit einhergehen. [Please find an English version below.]

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Eine Plattform, um faire Mode in die Medien zu bringen – ein Interview mit den Fashion Changers

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Faire Medien Interview Kampagne Konsum Marketing Mode Startup

Nina, Jana und Vreni treten als ‚Fashion Changers‘ gemeinsam dafür an, dass Leidenschaft für Mode und bewusster, ethischer Konsum Hand in Hand gehen können. Dafür haben sie ihre Aktivitäten auf verschiedenen Social-Media-Kanälen Anfang 2019 durch eine eigene Plattform ergänzt. In diesem Beitrag beantworten sie uns einige Fragen rund um den neuen, virtuellen „Ort“ in der Fair-Fashion-Welt.

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Löhne zum Leben? Die Bekleidungsindustrie in Osteuropa – Teil I

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Allgemein International

Schreckensmeldungen über die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie kommen meistens aus Asien. Aber bedeutet das automatisch, dass die Situation an anderen Textilproduktionsstandorten besser ist? Dieser Blogbeitrag zeigt anhand des Beispiels Osteuropa, dass davon nicht unbedingt ausgegangen werden kann. Im zweiten Teil soll es darum gehen, ob und wie auch in dieser Region eine faire Produktion möglich ist.

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Nachhaltig fairkleidet

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Design Konsum Second Hand Slow Fashion Upcycling

Für viele gehört das Verkleiden an Karneval zu den am sehnlichsten erwarteten Dingen der fünften Jahreszeit: einfach mal sein, wer man möchte, in eine andere Rolle schlüpfen und sich an Kreativität gegenseitig übertreffen. Allerdings ist das Kostümieren im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu großen Teilen kritisch zu sehen: Vermutlich können die wenigsten kommerziellen Anbieter_innen von Karnevalskleidung faire Arbeitsbedingungen vorweisen – transparent sind diese jedenfalls nicht. Außerdem sind die meisten Kostüme aus Polyester oder ähnlichen Kunstfasern hergestellt und nicht sonderlich hochwertig verarbeitet. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern verhindert auch, dass die Kleidungsstücke ein langes Leben vor sich haben. In diesem Sinne folgt der Handel eher dem Fast-Fashion-Trend und setzt darauf, dass die Narren und Jecken in der nächsten Saison ein neues Kostüm kaufen (müssen).

Aber wollen wir uns von diesen problembehafteten Punkten die Freude am Kostümieren verderben lassen? Sicher nicht! Daher haben wir Euch gefragt, wie Ihr Karneval und nachhaltigen Kleidungskonsum unter eine Narrenkappe bekommt. Eure Antworten waren so vielfältig, dass wir einen Blogbeitrag daraus gestrickt haben, den Ihr immer wieder zu Rate ziehen könnt. Hier folgen also Eure Tipps, wie man sich nachhaltig fairkleiden kann – zu Karneval ebenso wie zu allen anderen Anlässen im Jahr!

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