3 Fragen an… Marie, Studium „Materielle Kultur: Textil“ in Oldenburg

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3 Fragen an Studium
Marie_Oldenburg

Auf modefairabeiten.de lassen wir Menschen zu Wort kommen, für die Mode nur dann schön sein kann, wenn sie sozial gerecht und umweltfreundlich produziert wurde. Doch was lernen eigentlich angehende Modedesigner_innen, Bekleidungstechniker_innen, Einkäufer_innen usw. als künftige Gestalter_innen der Branche über soziale Produktion? In der neuen Serie 3 Fragen an beantworten Studentinnen und Studenten modebezogener Studiengänge Fragen zu ihrem Studium. Diesmal Marie, die in Oldenburg „Materielle Kultur: Textil“ studiert.

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Fair Fashion im Hörsaal: Wissen vermitteln und zum Handeln ermutigen – das Projekt FairSchnitt

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FairSchnitt_FEMNET

Seit Ende 2011 richtet sich FEMNET u.a. mit dem Projekt FairSchnitt an Studierende und Lehrende modebezogener Studiengänge. Das Ziel: Soziale Standards und menschenwürdige Produktion muss Teil der Hochschullehre werden. Künftige Bekleidungstechnikerinnen, Modedesigner und Textilmanagerinnen müssen das Thema schon im Studium kennenlernen, um später im Beruf Veränderungen einzuleiten. Anne Neumann, Projektreferentin von FairSchnitt, glaubt: Studierende müssen das Thema für sich annehmen und damit arbeiten lernen. Auch wenn es nicht immer einfach ist, eigene ethische Werte gegen das gängige Wirtschaftsmodell durchzusetzen.

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Von Indien nach Berlin: Jeanine Glöyer von Jyoti Fair Works im Interview

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Jyoti_Fair Works

Bei einem Freiwilligendienst in Indien hat Jeanine Glöyer viele Kontakte geknüpft und ist mit einer Idee für eine gemeinnützige Unternehmergesellschaft zurückgekehrt. Das war vor acht Jahren. In der Zwischenzeit ist viel passiert: Das Label Jyoti – Fair Works wurde gegründet und die Teams in Deutschland und Indien sind gewachsen. Im Interview erzählt sie von den ersten Jahren der Gründung und wie faire Produktion tatsächlich funktionieren kann.

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„Als Designerin trage ich Verantwortung für mein Produkt“ – Ein Gastbeitrag von Natascha von Hirschhausen

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Startup Studium
Nataschavonhirschhausen_Kollektion

Natascha von Hirschhausen ist Absolventin der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Nach ihrem Master in Modedesign gründete sie ihr eigenes ethisches Modelabel („Natascha von Hirschhausen“) und rief im Sommer 2015 zusammen mit Stefanie Barz die Plattform aethic.de ins Leben. Die Online-Plattform thematisiert „Mode im Kontext von Ästhetik, Ethik und Innovation“ und plädiert für mehr Nachhaltigkeit in der Modeindustrie. Auf der Seite bekommen junge Designer_innen Impulse für nachhaltige Design-Strategien. In ihrem Gastbeitrag erzählt Natascha von Hirschhausen von ihrem Studium und wieso ökologische und soziale Aspekte bei der Entwicklung ihres eigenen Labels eine große Rolle spielten.

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3 Fragen an… Sora von der Hochschule Reutlingen

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Sora_HS Reutlingen_Janina_Hoffmann

In diesem Blog lassen wir Menschen zu Wort kommen, für die Mode nur dann schön sein kann, wenn sie sozial gerecht und umweltfreundlich produziert wurde. Doch was lernen eigentlich angehende Modedesigner_innen, Bekleidungstechniker_innen, Einkäufer_innen usw. als künftige Gestalter_innen der Branche über soziale Produktion? In der Serie 3 Fragen an beantworten Studentinnen und Studenten modebezogener Studiengänge Fragen zu ihrem Studium. Nach einem Beitrag von Jana, die aktuell ihre Bachalorarbeit in International Fashion Retail schreibt, erzählt heute die angehende Textilingenieurin Sora von ihrem Studium an der Hochschule Reutlingen.

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