Studierende in die Gestaltung des Lehrangebotes einbeziehen

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Interview Studienprojekt
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Im Dezember haben wir einen Teilnehmer der Konferenz FAIR FASHION works? gefragt, wie die Themen Menschenrechte und Unternehmensverantwortung Einzug in die Lehrpläne modebezogener Studiengänge finden können. Auf der Konferenz haben sich allerdings auch schon Studierende vorgestellt, die in ihrer Arbeit Wert auf Fairness und Nachhaltigkeit legen. In den kommenden Wochen stellen wir einige Projekte vor. Teil I: Interview mit Nadja Kulikowa und Johanna Kruse, Bekleidungstechnik/Konfektion an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

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Etwas verändern. Gedanken nach der Konferenz FAIR FASHION works?

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Event Studienprojekt
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Auf der Konferenz FAIR FASHION works? Unternehmensverantwortung im Modestudium haben wir einige tolle Projekte, die in Modestudiengängen in der letzten Zeit angestoßen wurden, kennengelernt. Diese werden wir in den kommenden Wochen auch auf diesem Blog vorstellen. Doch zu Beginn macht sich Lukas Böhm, ein Teilnehmer der Konferenz, Gedanken dazu, welche Möglichkeiten Studierende überhaupt haben, auf bestehende Verhältnisse zu wirken. Sind wir machtlos? Nein, ganz und gar nicht!

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Social Design Label – Designerin Hanna Charlotte Erhorn im Interview

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Interview Karriere Upcycling
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Brücken bauen – das ist eines der Ziele des Labels Bridge&Tunnel. Hinter dem Namen stehen Hanna Charlotte Erhorn und Constanze Klotz. Seit 2013 leiten sie gemeinsam Stoffdeck – eine Nähwerkstatt als Co-Working-Space. Das Label war daher ein logischer Schritt. Wir haben der Mitgründerin Lotte ein paar Fragen zum Label und ihrem Designstudium gestellt.

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„Ich will lieber hingucken!“ Ein Interview mit Marie Nasemann

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Event Interview
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Text von Linda Oetjen. Fotos: Quelle „Fairknallt“

Marie Nasemann, ehemalige Kandidatin von Germanys Next Topmodel, Schauspielerin und das Werbegesicht für nachhaltige Mode, besuchte im Januar 2016 für das Kölner Label Lanius die Ethical Fashion Show im Rahmen der Fashion Week Berlin. Dort verschaffte sie sich außerdem einen Eindruck von den erfolgreichen Labels der Branche. Sie arbeitet nicht nur als Model, sondern versteht sich als Botschafterin kleiner fair-fashion-Labels. Dafür startete sie im Januar 2016 einen Instragram-Kanal, in dem sie ihren Followern die neusten Trends der Branche präsentiert. Gekonnte Kombinationen und raffinierte Designs stehen bei der Auswahl ihrer Lieblingsstücke genauso im Vordergrund, wie die Bedingungen, unter denen diese hergestellt wurden. Unter dem Namen fairknallt findet sich ausschließlich eco & fair fashion, die alles andere als altbacken und unförmig ist. Maries Outfits stehen für ihre Einstellung: Fair Fashion ist Design und Qualität auf höchstem Niveau, eben etwas zum verlieben. Linda Oetjen traf sie auf der Messe und sprach mit ihr über die Branche, ihren Lifestyle und die Bedeutung von Social Media für die Kommunikation von Werbebotschaften.

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