Würdige Arbeitsbedingungen und mehr Rechte für Arbeiter_innen? – Ein Blick nach Bangladesch

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Allgemein International Studienreise
Norban Ltd.. Foto: © Volker Rekittke

Bangladesch – Ein Land, das vor allem mit der Textil- und Bekleidungsindustrie in Verbindung gebracht wird. Auch die gängigen Suchmaschinen liefern direkt Bilder von Rana Plaza, Textilarbeiter_innen oder Textilabfällen. Kein Wunder: Bangladesch ist inzwischen der weltweit zweitgrößte Textilexporteur. Doch was steckt hinter „Made in Bangladesh“? Unter welchen Bedingungen arbeiten die Textilarbeiter_innen dort? Wurden durch Maßnahmen wie den ACCORD Verbesserungen erzielt und welchen Einfluss haben wir als Konsument_innen auf die Branche vor Ort? Im Rahmen einer Studienreise sind unsere Referentinnen Marie und Misuk nach Bangladesch gereist. Dort haben sie mit Akteur_innen der Textilindustrie gesprochen und interessante Einblicke in die Kultur und Geschichte eines Landes erhalten, das viel mehr als nur ein Etikett in unserer Kleidung ist. In zwei Beiträgen auf unserem Blog schildern sie nun ihre Eindrücke und Erkenntnisse.

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3 Fragen an … Mariel, Studium der Soziologie und Politikwissenschaften an der Universität Münster

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3 Fragen an Interview Studium

Auf modefairabeiten.de lassen wir Menschen zu Wort kommen, für die Mode nur dann schön sein kann, wenn sie sozial gerecht und umweltfreundlich produziert wurde. Doch was lernen eigentlich angehende Modedesigner_innen, Bekleidungstechniker_innen, Einkäufer_innen usw. als künftige Gestalter_innen der Branche über soziale Produktion? In der Serie 3 Fragen an… beantworten Studentinnen und Studenten modebezogener Studiengänge Fragen zu ihrem Studium. Diesmal Mariel, die an der Universität Münster Soziologie und Politikwissenschaften studiert und verdeutlicht, dass Kleidung und Textilien als Beispiel globaler Wertschöpfungsprozesse auch fernab der „klassischen“ Modestudiengänge, relevante Studieninhalte sind.

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„Made in Ethiopia“ – eine Feldforschung zur Textilindustrie Äthiopiens

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Allgemein International Studium
Näherinnen in Fabrik in Addis Ababa © 2018 Nikola Walz

Was zunächst ein wenig an die Zauberwürfel der 80er Jahre erinnert, hat sich unlängst zu einem bekannten Symbol im Kontext von Nachhaltigkeit etabliert: die Sustainable Development Goals (SDGs). 17 bunte Würfel, die die globalen Ziele der UN im Rahmen der Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung symbolisieren. Mit deren Umsetzung hat sich die Studentin Nikola Walz in ihrer Masterarbeit im Rahmen des Studiengangs „Sustainability Economics and Management“ beschäftigt. Hierzu reiste sie nach Äthiopien und untersuchte die Wirksamkeit der Maßnahmen und Absichten am Beispiel der Textil- und Bekleidungsindustrie. In ihrem Beitrag auf unserem Blog schildert sie nun einen Teil ihrer Ergebnisse und Eindrücke.

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Trendbewegung Circular Fashion? Industrielles Upcycling am Beispiel des Zertifizierungssystems von REET AUS

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Design Interview Upcycling
© by Lennart Laberenz

Wenn man sich mit Kreislaufwirtschaft auseinandersetzt, geht es vorrangig um die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Verwertung von Abfällen. Doch spielen auch soziale Kriterien eine Rolle? In einem Interview hat uns die estnische Designerin Reet Aus erzählt, wie ihr Zertifizierungssystem UPMADE® die konventionellen Prozesse der Modeindustrie revolutioniert.

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„Die Dekonstruktion gängiger Werte ist notwendig, um eine zukunftsfähige Modeindustrie zu schaffen und auf Basis von post-materialis-tischer Tendenzen zu erneuern.“ – Vorstellung einer Masterarbeit

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Design Mode Studium

In ihrer Masterarbeit „Mode und kulturelle Relevanz“ beschäftigt sich die Textiltechnologie-Studentin Anna Burst mit der gegenwärtigen Modeindustrie in Zeiten von globalen Veränderungen und neu aufkommenden Werten in der Gesellschaft. Zu welchen Eergebnissen sie gekommen ist und und was das umgekehrte F auf dem Deckblatt ihrer Arbeit bedeutet, könnt ihr in ihrem Beitrag für unseren Blog nachlesen.

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